Lakritzschnecke

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Die Lakritzschnecke ist eine Unterart der gemeinen Domina (Domina vulgaris) und rein äußerlich von dieser nicht zu unterscheiden. Häufig trifft man beide Vertreter dieser Arten in dunklen Kellern oder Zimmern, deren Wände und Decken mit Ketten oder Peitschen bestückt sind, an. Der einzige Unterschied liegt in der Tätigkeit, die sie vollbringen. Während die Domina liebend gerne anderen Lebewesen den Arsch versohlt, beschäftigt sich die Lakritzschnecke damit, mit verschiedenen Werkzeugen schmale Löcher, so genannte Ritze, in Gegenstände aus Lack zu schneiden. Dies können ihre Bekleidung, aber auch Türen von Autos oder Möbelstücke sein. Der Lakritzschnecke ist es übrigens möglich, dieser Tätigkeit 24 Stunden am Tag und dazu noch die ganze Nacht nachzugehen.

Ernährung

Die Ernährung der Lakritzschnecke ist sehr einseitig gestaltet. Sie isst in erster Linie durch ihre Tätigkeit abgeschiedene Lackreste, wobei sie vor allem schwarzen Lack gerne isst. Die Farbpigmente des schwarzen Lackes gehen sofort in die Haut über, wodurch die Schnecke auch ihre auffallend dunkle Färbung erzeugt.

Bearbeiten Natürliche Feinde

Zu dieser Gruppe zählen zunächst Kinder, die durch den Verzehr der Lakritzschnecke froh werden. Aber auch mit Erwachsenen verhält es sich ähnlich. Der größte Feind ist aber der Gott-Schalk, der selbigem im Nacken sitzt und von ihm nur Tommy genannt wird. Diese Kreatur beschäftigt sich vor allem mit sinnlosen Wettshows und Werbung für einen goldenen Bären namens Haribo. Dieser wiederum macht sich einen Spaß daraus unschuldige Lakritzschnecken ihn kleine Plastiktüten zu stecken worin sie ersticken und in Supermärkten verkauft werden.

Fortpflanzung

Zur Fortpflanzung der Lakritzschnecken ist zunächst einmal zu sagen, dass die Lackritzschnecke sich asexuell reproduzieren kann. Das heisst im Klartext: eine Lakritzschnecke braucht keinen Geschlechtspartner, um eine kleine Lakritzschnecke in die Welt zu setzen. Wenn der Zeitpunkt für den sogenannten „Abwurf“ der Babys feststeht, weiß die Lakritzschnecke instinktiv was zu tun ist. Sie muss sich opfern, um um aus ihrem Korpus zwei neue Schnecken entstehen lassen zu können. Dieses bewundernswerte Naturschauspiel kann man wunderbar mit einem Experiment vergleichen, das unser Forschungsteam vor kurzer Zeit durchgegeführt hat. Mehr dazu im Punkt „Experiment“

Bearbeiten Experiment

Man nehme eine Lakritzschnecke, lege sie irgendwo im Zimmer hin (den Platz sollt man sich natürlich in einer detaillierten Karte vermerken). Nun muss man seinen Alltag einfach ganz normal weiter ausüben. Hierbei darf der Lakritzschnecke keinerlei Aufmerksamkeit gewidmet werden, durch ständiges Beobachten und Analysieren kommt es meist sehr sehr schnell zum plötzlichem Herz- und Hirntod des Versuchobjekts.

Nach etwa zehn Wochen ohne Veränderung des der Schnecke nun anvertrautem Lebensraumes wird man nach gründlichem Reinigen, Desinfizierem und Ungezieferbeseitigen feststellen, dass diese eine Lakritzschnecke sich in oft mehr als drei Minivarianten weiterentwickelt hat und über das komplette Zimmer verteilt hat.

Dieses Exeriment darf nicht von Hobby-Forschern nachgemacht werden, da es hier möglicherweise zu extrem gesundheitsgefährdenden Situationen innerhalb der Testperiode führen kann. Wir übernehmen keine Haftung, sollte es zu Verletzungen kommen!

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